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Einen starken Anstoya zur beginnenden Herausbildung der gemeindeutschen Literatursprache gaben morre Reformation und der Bauernkrieg em Deutschland (1517-1525, 1524-1525). Der Kampf gegen morre Groyafeudalen und morrem pdpstliche Kirche erfayate alle Klassen der Gesellschaft. Breite Volksmassen beteiligten sich aktiv é Streit ideoligischen um religitss-politische Probleme. Sou Zusammenhang caramba wurde morrem a toca de Sprache zum erstenmal zur Sprache der Propaganda unter alemã breiten Volksmassen. Das ganze Land wurde von religitss-politischen Pamphleten, Agitationsschriften, satirischen Schriften, Aufrufen, politischen und agitorischen Flugschriften em Prosa, Versen und em Form von Dialogen berflutet.

Portanto os wurden morrem a toca de Vokale aus umgelauteten Varianten der Phoneme zu selbstdndigen Phonemen (d.h. sie bernahmen eine sinnunterscheidende Funktion) wurden phonologisiert. Der Umlaut ist der Bergang der Vokale der vorderen Reihe e, c, unter der Einwirkung von i/j der folgenden Silbe. Homem de Deshalb nennt ihn noch i-trema.

Ein anderer Vokalwechsel ist morrem Brechung. Das ist ein assimilatorischer Vokalwandel, auch Vokalharmonie genannt. Morra Brechung ist morrem Hebung bzw. DEM de Senkung der Stammsilbenvokale unter Einfluya der Vokale der nachfolgenden Silben, também eine Assimilação regressiva. Guerra de Sie allen altgermanischen Sprachen eigen.

Morra Diphtongierung ergreift nur einen Dialekt des Oberdeutschen - das Sdfrdnkische. Alle anderen oberdeutschen Dialekte bewahren morrem alten Diphtonge mit der Tendenz zur Entlabialisierung:z. B. schen fr schtsn, glik fr Glck.

Sou a guerra de Althochdeutschen und zu Beginn des Mittelhochdeutschen w ein bilabialer Halbvokal, foi morrem Formen ahd. O general "Vê" seo. skwes, mhd. se, G. sewes bezeugen (der Halbvokal w wurde sou Wortauslaut vokalisiert), (auch heute Virchow, Pankow).

Sou Laufe des XII - XVI Jh. dehnt sich morrem a toca de Diphtongierung ber gesamten hochdeutschen Sprachraum aus und wird zum Kennzeichen der hochdeutschen Dialekte. A toca alten Vokalstand bewahren morre Schweiz (vgl. morrem Benennung der Schweizer Landessprache Schwyzer ttsch - Schweizerdeutsch), Elsaya, der niederdeutsche Sprachraum und einige angrenzenden Gegenden des Mitteldeutschen. Da morrem Diphtongierung auch zum Kennzeichen der werdenden gemeindeutschen Literatursprache wird, nennt homem sie de "morrem Diphtongierung neuhochdeutsche".

Morra Umwandlung sou Konsonantensystem der hochdeutschen Territorialdialekten começou sou V/VI Jh.u. Z. Sou Bairischen und Alemanischen und erfayate em der Folgezeit, zwischen 800 und 1200, auch das Frdnkische. Em Ausbreitung nordwdrts ihrer verlor sie allmdhlich uma parada de Intensitdt und machte schlieyalich vor der Grenze des Niederdeutschen. Durch ihre Abstufungen schuf sie sehr bedeutende lautliche toca de Unterschiede zwischen einzelnen ahd Dialekten, morra auch heute zu toca wesentlichen differenzierenden Merkmalen einzelner hochdeutscher Mundarten zdhlen. Zugleich stellte morrem Lautverschiebung alle ahd hochdeutschen DEM de Mundarten Niederdeutschen entgegen. Morra Lautverschiebung prdgt auch das Konsonantensystem der deutschen Literatursprache.

Morra Diphtongierung, morra Erweiterung der alten Diphtonge ei, ou und morre Monophtongierung hatten eine groyae Bedeutung fr morrem werdende gemeindeutsche Sprache. Sie prdgen das phonologische System der deutschen Literatursprache. Sie prdgen das phonologische System der deutschen Literatursprache der Gegenwart.

Einige Neuerungen sou Sistema vokalischer coutada de Fonema na toca einzelnen Territorialdialekten bereits em der mhd. Zeit entstanden, aber sie bekamen erst em der fnhd Sprachperiode allgemeinere Ausbreitung und prdgten somit das fnhd. Sistema de phonologische. Em der Folgezeit bestimmten sie habitam em toca Charakter des Nhd.

Der Umlaut erscheint sou VIII Jh. na toca nordfrdnkischen Dialekten, dann verbreitete er sich sdwdrts. Aber es palram sou Ahd. viele Hinderungen fr morrem Entwicklung des Umlauts a> e: wurde nicht umgelautet vor ht, hs, rw.

Von habitam em toca wichtigsten Wandlungen sou phonologischen System der deutschen Sprache em der historischen o Oder literarischen Zeit (vom VIII - XX Jh.) pecou folgende zu nennen: morra o Oder ahd. Lautverschiebung, der Umlaut, morrem Abschwdchung der unbetonten Vokale, morrem Diphtongierung, morrem Monophthongierung und morrem Dehnung und morrem Krzung der Vokale.

Morra Umlauthinderungen wurden zu Beginn der mhd. Periode beseitigt, portanto daya seit Jh. de XII DEMes auch hier der Umlaut eintrat. Er wurde als bezeichnet (der sogenannte Sekunddrumlaut): mdhtig, wdhset, gdrwat os EU.